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Gailingen – Auf ein besonderes Konzert freuen sich die Veranstalter der Reihe „Kammermusik am Hochrhein“ am Sonntag, 9. Mai, um 11 Uhr. Im „Podium der Jungen“ stellt der frühere Stipendiat Igor Malinovsky, inzwischen einer der besten Geiger der jungen Generation, erster Konzertmeister an der Oper in Valencia und Professor an der Musikhochschule Dresden, talentierte Nachwuchs-Musiker vor. Der Violinvirtuose aus Russland präsentiert einige seiner hoffnungsvollsten Studenten unter dem Motto „Außerordentliches aus der Virtuosenwerkstatt“.
Südkurier 06.05.2010
 
Gelacht wurde auch viel beim ungarischen Silvesterkonzert der Komischen Oper, wo das in seiner drahtigen, unsentimentalen Eleganz einfach fabelhafte Orchester unter der Leitung von Carl St. Clair die Gesangssolisten Erika Roos, Stella Doufexis und Atilla B. Kiss bei Operettenschlagern mit so drallen Zeilen wie "Hör' ich Zymbalklänge, wird's ums Herz mir enge" begleitete. Und was für einen verwegen-virtuosen Konzertmeister dieses Orchester hat, offenbarte sich, als Igor Malinovsky im weißen Dinnerjackett auf seiner Geige die "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarasate herabstrudeln lie? wie besten Tokayer."
Berliner Zeitung 02.01.2009
 
Schon die knapp acht Minuten wahrende Ouverture, in der alle Nase lang das Tempo wechselt und alle exotisch-pentatonischen Erkennungsmelodien mindestens zweimal durch den Orchestrierungswolf gedreht werden, gerat zum Feuerwerk. Flussig wie fette Sahne flie?en die Sologeigenportamenti von Konzertmeister Igor Malinovsky aus dem Graben, verwandeln sich in Wolken aus Zuckerwatte. Malinovskys samtiges, dabei lupenreines Spiel, dazu der ideal ausbalancierte Streicherchor, die puccinesken Lockungen der Holzblaser, der schostakowitschharte Stahlglanz des Blechs, der lustvolle Drive des mit Gongs und Glocken fernostlich erganzten Schlagwerks, schlie?lich die prazis wie ein Uhrwerk abschnurrende Beschleunigung, das Aufbluhen des Tuttiklangs bis hin zum triumphierenden Fortissimo - all das spricht fur die vorzugliche Arbeit, die Petrenko in den letzten funf Jahren hier geleistet hat.
Frankfurter Allgemeine Zeitung Junli 2007
 
Glanzvoll virtuos auch das "Violinkonzert in D-Dur" von P. I. Tschaikowsky, gespielt von Igor Malinovsky. Hier offenbart sich vollblühende Melodik mit all ihrem Melodienreichtum und leidenschaftlichen Klängen, zumal wenn man einen exzellenten Solisten und ein Orchester von Format hat. Igor Malinovsky erwies sich... als feinnerviger und versierter Geiger, der die extremen technischen Schwierigkeiten, wie die zahlreichen Doppelgriffpassagen, das extrem hohe Lagenspiel, die Oktavketten in schnellem Tempo oder die sehr hohen Tonabschnitte im Finale meisterhaft beherrschte ... Brilliantly virtuoso also the "Violin Concerto in D+" by P. I. Tchaikovsky, played by Igor Malinovsky. It reveals the radiant idiom with all its richness in melodies and passionate sounds, especially if played by an excellent soloist and a world class orchestra. Igor Malinovsky proved to be ... a very sensitive and experienced violinist who brilliantly mastered extreme technical challenges, such as a number of double-stop passages, the extremely high positions, the octave sequences at a fast tempo or the very high tones in the finale ...
Ruhr Nachrichten - Bottrop, 24 February 2002
 
Der auf dem Podium tanzt ...

Ebenfalls seinem hervorragenden Ruf gerecht wurde der erst 24-jährige Geiger Igor Malinovsky, den sich die internationalen Konzertagenturen merken sollten. Der Solist... spielte Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur mit großer Geste, körperhaftem Ton und virtuosem Zugriff. Die Serien von Flageoletts, die Tschaikowsky in sein populäres Konzert ... einbaut, bewältigte Malinovsky mit stupender Sicherheit und Ästhetik.
Dances on the stage ...

The performance of the 24-year old violinist Igor Malinovsky was good to his excellent reputation, and international concert booking agencies should keep an eye on him. The soloist ... played Tchaikovsky's Violin Concerto in D major with grand gesture, solid tone and virtuoso technique. Malinovsky mastered the series of flageoletts which Tchaikovsky incorporated into his popular concerto ... with an astounding sureness and aesthetic sense.
Extract of WAZ-Bottrop, 20 Februayr 2002
 
Zupackend und energisch

... Auch im ersten Violinkonzert von Max Bruch geht das Orchester mit Nachdruck zu Werke. Mächtig ist der Klangkörper, zupackend und energisch der Ton des Solisten Igor Malinovsky ...
... Der langsame Satz, der schon oft einem übertriebenen romantischen Zuckerguss zum Opfer fiel, erstrahlt an diesem Abend in einfühlsamen Klängen. Schmelz statt Schmalz scheint das Motto des souveränen Geigers Igor Malinovsky ...
Enthralling and energetic

... Also at the first violin concert by Max Bruch, the orchestra goes to work with great determination. Powerful is the body of sound; riveting and energetic the tone produced by the soloist Igor Malinovksy …
...The slow movement, which has frequently fallen prey to an exaggerated Romantic icing, was played this evening brilliantly and poignantly. Mellowness instead of sludge seems to be the motto of the sovereign violinist Igor Malinovsky …
Fürstenfeldbrucker SZ, 22 February 2002
 
"Malinovsky brillierte auch in Wien auf seiner kostbaren Bergonzi-Geige mit Sonaten von Schubert, Prokofiew und Brahms, Präludien von Schostakowitsch und der ebenso mitreißenden wie technisch wahnwitzigen Carmen-Fantasie von Waxmann. Kein Zweifel, hier reift ein großer Virtuose heran". (Recital Mozartsaal, Konzerthaus Wien) "Malinovsky gave a brilliant performance in Vienna, playing on his precious Bergonzi violin sonatas by Schubert, Prokofiev and Brahms and preludes by Shostakovitch and an enthralling and at the same time technically outrageous Carmen Fantasia by Waxmann. There is no doubt that we are witnessing the maturing of a great virtuoso". (Recital Mozartsaal, Konzerthaus Vienna)
Niederösterreichische Nachrichten, 15 April 2001
 
"Brillante Technik, schöner Ton, Mut zu hohem Tempo und schwungvolles Spiel - was ein guter Geiger braucht, hat der 24-jährige Igor Malinovsky zu bieten: Vielversprechend." (Recital Mozartsaal, Konzerthaus Wien) "Brilliant technique, beautiful tone, the courage to play at a high tempo and with verve: everything expected of a fine violinist is what the 24-year old Igor Malinovsky has to offer: Very promising." (Recital Mozartsaal, Konzerthaus Vienna)
Kronen Zeitung, 15 April 2001
 
"Brillanz und zupackende Bravour sowie furiose, doch stets kontrollierte Virtuosität....Ein phänomenales Talent: Hier eine große Karriere zu prophezeihen bedarf es keiner hellseherischen Qualitäten." "Brilliance and an enthralling mastery of skills and a furious, though always controlled virtuosity....a phenomenal talent: One does not need to be a prophet to predict a great career for this young man."
Niederösterreichische Nachrichten, 51/2000
 
"Der zwanzigjährige Geiger Igor Malinovsky bewies in klassisch-romantischer Sonatenkunst seine Fähigkeit zu subtilem, reichen Ausdruck, in präludierenden Schostakowitsch-Miniaturen Klangdelikatessen und Pointen-Brillanz, in Fantasie- und Bravourstücken paganineske Virtuosität" "The twenty-year-old violinist Igor Malinovsky's playing of classical and romantic sonatas illustrates his ability to play subtly, using a wealth of expression and to create Shostakowitsch prelude miniatures offering acoustic treats and brilliant episodes, also fantasy and highly acclaimed pieces exhibiting Paganini-like virtuosity."
Südkurier, 11 November 1997
 
"...Technik scheint seinen wieselflinken Fingern längst kein Thema mehr, von einem 18-jährigen allerdings ein derartiges stimmiges, seelenvolles Inerpretationsangebot zu hören, ist schon beachtlich." "...technique does not seem to be an issue for his accurately fast-moving fingers, but to hear a harmonious, soulful range of interpretations from an 18-year-old is very impressive."
Freies Wort Sonneberg, 4 November 1995
 
"...er verlieh den Werken einen ganz eigenen Charme, zauberte Klangmodulationen, bestach mit innigem Vibrato und ergriff mit lyrischer Meodiewärme; Igor Malinovsky spielte die Werke nicht nur, er spielte mit ihnen." "...he instilled the works with a special charm of their own, creating sound modulations as if by magic, won over and moved the audience with his intense vibrato and warm, lyrical melody; Igor Malinovsky does not only play the works, he plays with them."
Südkurier, 2. November 1993
 
Musik vom Feinsten, Besten, Virtuosesten

"... Sein Spiel kann sowohl als feiner Gesang, als auch als spritzige und lebhafte Bewegung wirken.... Durch eine fast unmerkliche Konzentration wurden Virtuosität, Spielfreude, Begeisterung und Einfühlungsvermögen zu kaum in Worten fassbare Begriffe; man muss diesen jungen Geiger gehört haben."
Fine music, best, most virtuous music

"... the way he plays can feel like a fine sound, but also like a lively and animated movement …. His almost imperceptible concentration transforms virtuosity, joy of playing and enthusiasm into concepts that can hardly be expressed in words."
Südkurier, 2 July 1992